Terminvereinbarung mit der Gewerkschaft GPA
Gesprächstermin mit Bundesgeschäftsführer Mario Ferrari für den 14.04. vereinbart.
Verfolgen Sie unsere Arbeit auch laufend auf der Timeline der INITIATIVE ÖSTERREICH 2040: Hier dokumentieren wir aktuelle Medienberichte, unsere Gespräche mit Politik und Wirtschaft sowie wichtige Termine und Aktionen. So bleiben Sie immer am neuesten Stand, welche Schritte wir gemeinsam setzen, um Österreich wirtschaftlich wieder fit zu bekommen!
Gesprächstermin mit Bundesgeschäftsführer Mario Ferrari für den 14.04. vereinbart.
Nach mehrwöchiger Wartezeit wurde der bereits vereinbarte Termin kurzfristig abgesagt. Als Begründung wurde auf das Doppelbudget verwiesen; ein neuer Termin wurde für den Herbst in Aussicht gestellt.
Erneute Terminanfrage an Pressesprecher Manfred Kling für ein persönliches Treffen mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr.
Inhaltliche Diskussion jener neuen Forderungen, die breite Zustimmung der Familienbetriebe erhalten haben, sowie Festlegung der weiteren Schritte zur Aufbereitung für die Präsentation an die Politik.
Austausch über wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen und Anliegen der österreichischen Familienbetriebe.
Die Initiative veröffentlicht im Rahmen einer Presseaussendung ein Gutachten zur Einführung einer Paketgebühr auf Billig-Importe aus Drittstaaten und fordert faire Wettbewerbsbedingungen für heimische Familienbetriebe.
zur PresseaussendungTerminanfrage für ein persönliches Treffen mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr.
Treffen mit Staatssekretär Sepp Schellhorn: Übergabe der Forderungen der INITIATIVE ÖSTERREICH 2040 und Austausch zur künftigen Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich Entbürokratisierung.
Terminanfrage für ein persönliches Treffen mit Bundesminister für Finanzen Dr. Marterbauer.
Gespräch mit Präsidentin Ingrid Korosec: Austausch zur Besteuerung des Zuverdienstes von Pensionistinnen und Pensionisten.
Unsere Unterstützer haben über neue Forderungen abgestimmt. Insgesamt wurden 11 Ansätze eingebracht; jene mit Mehrheit werden nun im Weisenrat beraten und anschließend als Forderungen an die Politik formuliert.
Wichtiger Meilenstein: Bereits 200 Familienbetriebe unterstützen unsere Arbeit. Gemeinsam repräsentieren diese Unternehmen über 16.000 Beschäftigte und mehr als € 4,4 Mrd. Jahresumsatz.
Treffen mit Mag. Alfred Singer, Leiter der Zentralen Stelle zur Entbürokratisierung. Konstruktiver Austausch über künftige Zusammenarbeit und Möglichkeiten, die Anliegen der Familienbetriebe gezielt einzubringen.
Konstruktives Gespräch mit Bundesministerin Korinna Schumann und Kabinettschefin Katharina Mader. Übergabe unserer zentralen Forderungen und Austausch über mögliche Ansätze für eine künftige Zusammenarbeit.
Austausch mit Mag. Rolf Gleißner, Leiter der Abteilung für Sozial- und Gesundheitspolitik. Im Mittelpunkt standen die Anliegen der Initiative, gemeinsame Zielsetzungen sowie mögliche Schritte für eine vertiefte Zusammenarbeit.
Gespräch mit Frau Präsidentin Ingrid Korosec für den 02.12.2025 fixiert.
Nach 15 Wochen Wartezeit und mehreren Interventionen der Initiative Österreich 2040 konnte nun ein Gesprächstermin mit Frau Bundesministerin Korinna Schumann für den 10.11.2025 fixiert werden.
Das Ministerium hat zwar rückgemeldet, jedoch ohne konkreten Termin. Nach erneuter Rückfrage bei Frau Ritzinger, Leiterin des Unternehmensservice, wurde ein Termin für den 13. November vereinbart.
Treffen mit dem Kabinettschef Georg Ortner: Übergabe unserer zentralen Forderungen und Austausch über künftige Schritte der Zusammenarbeit.
Anfrage an Präsidentin Ingrid Korosec zur Vereinbarung eines Gesprächs.
Anfrage an Peter McDonald, Vorsitzender des Verwaltungsrates, zur Vereinbarung eines Gesprächs.
Rückmeldung des Pressesprechers: Terminankündigung für ein Gespräch im Oktober.
Kontaktaufnahme mit Pressesprecher Clemens Mantl zur Terminvereinbarung.
Gespräch mit dem Kabinetschef: Präsentation unserer Kernforderungen und Abstimmung zur weiteren Zusammenarbeit.
Nach unserer Anfrage (16.07.), Reminder (08.08.) und Rückmeldungen des Presseteams (12.08.) ist ein Gespräch auf Kabinettsebene vereinbart.
Umfrage: 69 % der Familienbetriebe lehnen Zwangsmaßnahmen ab – gefordert werden Anreize, steuerliche Vorteile und niedrigere Lohnnebenkosten.
zur PresseaussendungErneute Nachfragen bezgl. Termin an BM Schumann (Soziales) und BM Hattmannsdorfer (Wirtschaft)
E-Mails an die jeweiligen Pressesprecher:in (Sozial: Doris Vettermann, Finanz: Sigrid Rosenberger, Wirtschaft: Andrea Gesierich).
Aufbau einer stabilen, handlungsfähigen Struktur, um Forderungen der Familienbetriebe an die Politik zu adressieren und öffentliche Positionen zu vertreten.